Monster en masse
Dieser Eintrag hält einen Beitrag aus dem Bestand der Redaktion fest: ein Test , im Archiv seit 2004 nachweisbar, mit dem Titel Monster en masse.
Ein Test dieser Jahre endete mit einer Note und beurteilte die Verkaufsversion. Die Skala war nach oben gestaucht: 70 Prozent galten als schwaches Ergebnis. Gemessen wurde auf der Hardware, die in der Redaktion stand, nicht an einem Standard.
Der Beitrag im Wortlaut
Spiele á la Serious Sam, mit Haufen an Gegnern die auf einen zustürmen und in denen es nur um reines Metzeln geht, sind die letzte Zeit eher sehr selten auf dem Markt erschienen. Mit Painkiller versuchen die Entwickler „People Can Fly“ in die Fußstapfen von Serious Sam zu treten und das Genre würdig weiterzuführen. Ob es sich bei Painkiller um ein 08/15 Game handelt oder es sogar Toptiteln wie Unreal Tournament Paroli bieten kann, erfahrt ihr in diesem Test.
Nachdem man das Spiel erfolgreich installiert hat, findet man sich in einem liebevoll gestalteten Hauptmenü wieder. Bevor man allerdings nun richtig in das Spiel einsteigt, wird der Spieler in die Vorgeschichte eingewiesen und ihm ein bisschen was über die Situation und die Ziele erzählt. Nachdem die Hauptperson Daniel Garner, mit der man durch die Level jagt, bei einem Autounfall tödlich verunglückt ist, ist er in einer anderen Welt erwacht und wird dort mit Aufgaben konfrontiert. Die Hauptaufgabe besteht darin die vier Generäle von Luzifer zu töten, um seine Frau wieder zu sehen, die bei dem Unfall auch im Wagen saß.
Monster en masse Nach dieser kurzen Einleitung geht das Spiel erst richtig los. Angefangen auf einem düsteren Friedhof metzelt man sich mit Hilfe der ersten Waffe, dem „Pain“, und einer Schrotflinte durch die heranstürmenden Gegnerhorden. Im späteren Verlauf wird das Arsenal zudem mit Waffen wie einer Armbrust mit überdemensionalen Pflöcken, sowie einer Chaingun ergänzt, um den immergrößer werdenden Gegnermaßen stand zu halten. Wie in Serious Sam oder auch Will Rock wird auch hier auf die Masse der Gegner gesetzt, wobei sich die KI der Monster in Grenzen hält. Ein weiterer kleiner Anreiz ist außerdem das Sammeln von Tarot-Karten, die man z.B. weniger Schaden erleiden lassen. Diese erhaltet ihr allerdings nur, wenn ihr eine bestimmte Aufgabe erledigt habt, wie beispielsweise einen Endgegner innerhalb von zwei Minuten getötet habt.