Bitte macht alles besser
Dieser Eintrag hält einen Beitrag aus dem Bestand der Redaktion fest: ein Artikel , im Archiv seit 2004 nachweisbar, mit dem Titel Bitte macht alles besser.
Die frühen Artikel standen vor der Aufteilung in eigene Rubriken nebeneinander: Testbericht, Entwicklerporträt und Kolumne in derselben Rubrik. Sie sind länger als die späteren Meldungen und argumentieren stärker aus der Sicht eines einzelnen Autors.
Der Beitrag im Wortlaut
Balancing und sparen mit übertriebenen Waffen. So wird es eine Menge Schnellfeuerwaffen geben, wie das Standart Gewehr aus dem Film, übertriebene Waffen, wie die Atomgranate wird man vergebens suchen.
Die Engine ist eine Eigenentwicklung von Strangelite, sie trägt den Arbeitstitel "the editor". Das Grafikgerüst kann bereits in der Entwicklungsanfangszeit durch viele Stärken überzeugen. So fällt das typische "compiling" der Levels weg, dies wird normalerweise benötigt um Licht und Schatten richtig zu berechnen. „the editor“ übernimmt diese Aufgabe vollautomatisch ohne viel Zeitaufwand. Aber das ist noch lange nicht alles, neben hochwertigen Bump-Mapping Effekten, stellt es auch noch perfekt dynamische Schatten dar, die sich den Lichtgegebenheiten anpassen. Auch in den gigantischen Außenarealen wird das Licht der Sonnen richtig berechnet und der Schatten dreht sich mit der Tageszeit. Etwas das natürlich in einem heutigen Shooter nicht fehlen darf, ist die Physikengine. Wie alles andere auch entsteht diese in Eigenregie. Dabei setzen die Entwickler besonders viel Wert auf die Sterbeanimationen der Bugs und Charaktere. Neben diesem Feature soll es zusätzlich ein hochwertiges Partikelsystem geben, damit die Schuss- und Explosionseffekte ebenfalls richtig in Szene gesetzt werden. Die Screenshots sprechen zum Teil aber noch eine andere Sprache, die Figuren wirken noch recht eckig. Die Texturen und Außenbezirke sehen noch leer und eintönig aus. Die Entwickler haben aber zum Glück noch einige Zeit um diese Mankos zu beseitigen.