Zickenkrieg im Olymp
Dieser Eintrag hält einen Beitrag aus dem Bestand der Redaktion fest: ein Artikel , im Archiv seit 2004 nachweisbar, mit dem Titel Zickenkrieg im Olymp.
Die frühen Artikel standen vor der Aufteilung in eigene Rubriken nebeneinander: Testbericht, Entwicklerporträt und Kolumne in derselben Rubrik. Sie sind länger als die späteren Meldungen und argumentieren stärker aus der Sicht eines einzelnen Autors.
Der Beitrag im Wortlaut
Community angeregt, steht nicht fest, aber ausgeschlossen ist es nicht.
Scavangerfilet in Goblinbeerensoße Während Piranha Bytes sich noch streitet, ob die Welt hoch zu Ross erkundet werden darf, steht schon fest, dass der Held diesmal nicht als totaler Nichtskönner das Spiel beginnt. Zwar ist man kein Übermensch, aber ein Scavanger steht in den ersten Spielstunden sicher auf dem Speiseplan. Am Kampfsystem wird ebenfalls gefeilt, der Kampffokus funktioniert anders: Es kann per Mausklick oder Tastatur angegriffen werden und die Bewegungen während dem Kämpfen sehen schicker aus. Auch die Gegner werden sich neuer Techniken bedienen. So können sie beispielsweise von Wänden abspringen. Die Gothic II Spieler beschwerten sich, dass das Spiel zu leicht, das Addon hingegen ein wenig zu schwer war. Piranha Bytes will nun auf die virtuellen Stärken und Schwächen des Spielers eingehen und den Schwierigkeitsgrad so auf den Spieler zuschneiden. Die Handlungsstränge werden sich ebenfalls dem Verhalten des Spielers anpassen. Inwiefern sich das äußern wird, steht aber noch nicht fest. Die Gilden werden weniger Einfluss auf die Story haben, als in den Vorgängern, das liegt vor allem an der „göttlichen Story“. Schon in Gothic II gab es Berufe wie den Schmied, im dritten Teil kann man den NPCs bei ihrem täglichen Handwerk helfen. Falls sie das Zeitliche segnet wird der Spieler ihren Job übernehmen können.