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Everybody fights, nobody quits, WOOHAA

Dieser Eintrag hält einen Beitrag aus dem Bestand der Redaktion fest: ein Artikel , im Archiv seit 2005 nachweisbar, mit dem Titel Everybody fights, nobody quits, WOOHAA.

Die frühen Artikel standen vor der Aufteilung in eigene Rubriken nebeneinander: Testbericht, Entwicklerporträt und Kolumne in derselben Rubrik. Sie sind länger als die späteren Meldungen und argumentieren stärker aus der Sicht eines einzelnen Autors.

Der Beitrag im Wortlaut

Textstand der Archivierung (2005); Schreibweise und Ansprache sind die des Originals.

Wir wurden von Ubisoft nach Düsseldorf eingeladen, nicht um das vorzügliche und wohlschmeckende Altbier in einer Kneipe zu testen, sondern viel mehr um Brothers in Arms zu spielen. Das Bier war bestens - und Brothers in Arms? Lest einfach selbst!

Die Mörsergranaten schlagen ein, das MG42 leert seinen Patronengurt und Panzer verschießen Munitionskammern: Es herrscht Krieg. Wenn wir von Brothers in Arms reden, dann reden wir nicht von irgendeinem Krieg, wir reden hier von richtigem Krieg - keine Wischi-Waschi-Wattebällchen Schlacht. Brothers in Arms ist ein Taktikshooter im zweiten Weltkrieg. Der D-Day steht kurz bevor und gut trainierte Fallschirmspringer werden springen in der Nacht des 6. Juni 1944 hinter den feindlichen Linien ab. Doch schon am Anfang geht einiges schief. Die Soldaten werden falsch abgesetzt, Maschinen werden von der deutschen Flak getroffen und der Spieler befinden sich mittendrin.